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Neue Bienenköniginnen braucht das Land.

August 2020

Das Bienenjahr geht zu Ende. Die Drohnen werden von den Bienen aus den Völkern gedrängt und nicht mehr gefüttert. Damit endet auch die Königinnenvermehrung.

Es ist Zeit zurück zuschauen. Was haben wir in diesem Jahr erreicht? Was fehlt uns noch? Was müssen wir anders machen?

Unsere Schulungen waren überwiegend erfolgreich und können im nächsten Jahr thematisch vertieft werden. Es sollte noch Raum für praktische Übungen teils unter Anleitung geschaffen und dabei das ein oder andere wiederholt werden.

Im kommenden Winter werden wir die Zeit nutzen, das zu planen und vorzubereiten.

 

Juli 2020

Auch in diesem Jahr sind wieder 3 Königinnen bei der "Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht" gekauft worden.

Sie sind von drei Imkern des Vereins in Empfang genommen und in Bienenvölker eingeweiselt worden.

 Ihre nachgewiesenen guten Eigenschaften bilden mit den Königinnen aus dem vorigen Jahr die Grundlage für unser Vermehrungsprojekt.

 

Juni 2020

Aus den Larven sind inzwischen Königinnen geworden. Diese  müssen zur Begattung mit 20 bis 40 Drohnen in die Lüfte aufsteigen. Es müssen dafür kleine Völkchen (Begattungsvölkchen) mit je einer Königin aufgestellt werden, aus denen die Königin zum Begattungsflug ausfliegen kann.

Informationen und Anleitungen zur Einrichtung eines Begattungsvölkchens wurden im kleinen  Kreis unter Corona-Bedingungen vorgestellt und besprochen.

Mai 2020

 

Schulung: Umlarven; praktische Durchführung

Die Arbeiterinnen und Königinnen eines Volkes entstehen aus befruchteten Eiern.  Ob sich die entstehende Larve zu einer Königin oder Arbeiterin entwickelt, wird durch die Nahrung nach dem dritten Larventag festgelegt.

Die Pflegebienen entscheiden auf Grund der Zellengröße in der die Larve liegt, wie sie die Larve füttern. Der Imker muss also „umlarven“ d.h. eine zwei Tage alte Larve aus einer Arbeiterinnenzelle nehmen und in eine Königinnenzelle (Weiselzelle) legen, damit sie zur Königin herangezogen wird.

Diese Arbeit erfordert ein gutes Auge und Geschicklichkeit im Umgang mit den jungen, nur wenige Millimeter großen Larven.

Die Imker des Vereins hatten Gelegenheit das Umlarven unter Anleitung zu üben und konnten „Königinnenlarven“ zur Aufzucht mit nach Hause nehmen.

Die erforderlichen Utensilien hat der Verein aus den Spendengeldern angeschafft und zur Verfügung gestellt.

April 2020

Die Schulung muss auf Grund der, durch das Coronavirus verursachten, Beschränkungen ausfallen!

Februar 2020

Junge Königinnenlarve mit FuttersaftJunge Königinnenlarve mit FuttersaftSchulung: Umlarven von Königskindern / Pflegevolk

Wie kann der Imker ein Volk veranlassen neue Königinnen aufzuziehen?

Wie kann der Imker die Eigenschaften der Königin und ihrer Nachkommen beeinflussen?

Diese und andere Fragen sind Thema dieser Fortbildung. Nachdem die biologischen Grundlagen dargelegt sind, werden Methoden für die praktische Durchführung am Bienenstand erörtert.

 

 

 August 2019

Die ersten Königinnen sind eingetroffen.

Die von uns bei der "Arbeitsgemeinschaft Toleranzzucht" (AGT) bestellten Königinnen sind eingetroffen.

Sie sind direkt unter Anleitung erfahrener Imker des Vereins in hiesige Bienenvölker verbracht worden. Jedes dieser Bienenvölker hat die neue Königin akzeptiert, die bereits eifrig Eier legt.

Damit ist ein erster Schritt getan. Im nächsten Frühjahr bestehen die Völker nur noch aus Kindern dieser Königinnen und wir können mit der Nachzucht beginnen.

Gleichzeitig werden Schulungen geplant und vorbereitet, die unsere Imker mit den Techniken der Königinnenaufzucht vertraut machen.

 

Juni 2019

 Durch die Varroamilbe sind unsere Bienenvölker stark bedrohten. Zwar haben wir heute wirksamen Mittel gegen die Varroa aber es sterben immer noch Jahr für Jahr Völker an dieser Milbe.

Der Imkerverein Morsbach e.V. möchte daher die Völker stärker und unempfindlicher gegen die Milbe machen und hat daher dieses Projekt initiiert.

In den bienenforschenden Instituten Deutschlands werden durch spezielle Auswahlverfahren die Abwehrmechanismen der Bienen erheblich gestärkt. Um unsere Bienenvölker ebenso widerstandsfähig zu machen, haben wir ein Konzept zur Etablierung dieser besonderen Bienen entwickelt, welches über einen Zeitraum von mehreren Jahren geht.

Die dabei entstehenden Kosten werden auf über € 4.500,- veranschlagt.

Deshalb bitte wir Sie, helfen Sie uns den Bienenvölkern zu helfen, damit es trotz aller Schwierigkeiten auch in Zukunft Bienen gibt. Wir brauchen die Bienen für die Bestäubung unserer Obst- und Gemüsepflanzen, zum Erhalt der Wildblumen und zu unserer Freunde über ein wunderbares Insekt. Mit Ihrer Spende tragen Sie dazu bei, dieses Projekt durch zu führen.

 

Bitte spenden Sie.

 

Kreissparkasse Köln:
IBAN: DE86 3705 0299 0353 5528 07
BIC: COKSDE33XXX

Volksbank Oberberg eG:
IBAN: DE11 3846 2135 1518 1780 12
BIC: GENODED1WIL

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